Entstehung und Förderung von Entzündungen

Scars on leg elderly woman with problematic problem skin close up

Es gibt einige Auslöser für Entzündungsreaktionen: Verletzungen, Reibung, Wärme und UV-Strahlung, wie beispielsweise ein Sonnenbrand. Unter den Toxinen sind es nicht nur die aus Mikroben bestehenden (pflanzlichen) Stoffwechselprodukte, sondern auch Säuren und Vergiftungen mit organischen und anorganischen Stoffen.

Einen ganz bedeutsamen Einfluss auf die Überflutung/Überreizung des Körpers mit Giften wird über die Ernährung manifestiert.

Je nach Zusammensetzung der Speisen können mehr oder weniger Pestizide, kritische Zusatzstoffe, Schwermetalle oder Bestandteile enthalten sein, die im Stoffwechsel zur Freisetzung freier Radikale führen. Diese aggressiven Verbindungen entstehen vor allem bei der Verstoffwechselung von Zucker und anderen Kohlenhydraten, die zu Zucker abgebaut werden. Besonders riskant im Hinblick auf die Entstehung von Krebs sind hier die AGEs (Advanced Glycation Endproduct). Typischerweise denken wir bei Entzündungen vor allem aber an Bakterien, Viruserkrankung, Parasiten oder Pilzerkrankungen und Allergene. Entzündungen sind normalerweise zeitlich begrenzte Reaktionen, die nach dem Ende des auslösenden Reizes enden. Dauert die Konfrontation mit dem Trigger sehr lange an oder ist der Körper nicht in der Lage, den Prozess geregelt zu beenden, drohen Gesundheitsschäden. Denn die Balance der körpereigenen Stoffe zur Einleitung/Aufrechterhaltung/Entgegensteuerung von Entzündungsreaktionen kann gestört sein, sodass sie nicht mehr auf zuträgliche Weise miteinander arbeiten. Es hängt von der genetischen Zusammensetzung und auch dem Lebensalter ab, inwiefern diese Fehlfunktionen eintreten.

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